Erste Schwierigkeit: pürieren im Mixer. Das hat mal gar nicht hingehauen, die Pilze sind einfach zu groß und unbeweglich. Heißt unten wurde ein bisschen gehäckselt und die oben blieben einfach wo sie sind. Die Geschichte wie dabei ein altgedienter Kochlöffel sein Leben gelassen hat lasse ich lieber weg, sonst fühle ich mich noch dümmer als ohnehin schon.
Ich habe die Pilzpampe schließlich aus dem Mixer in eine Schüssel und dort noch ein Stück mit dem Handmixer malträtiert
Im Verbund mit dem den restlichen Zutaten sah das immer noch ziemlich "grob" aus, aber mit dem Pürierstab habe ich da dann Abhilfe geschaffen (bin ich auch nicht selbst drauf gekommen, pürieren und Pürierstab war mir einfach zu naheliegend).
Simsalabim, schon sind wir beim Ergebnis:
Also was an dieser Sauce traumhaft sein soll ist mir völlig schleierhaft. Die schmeckt einfach nur heftig nach Weißwein, was aber irgendwie schon vorher klar war. 1/2 l und dann nur 5 Minuten geköchelt (nicht mal richtig gekocht also)? Da sind vorher bei mir schon 2 Augenbrauen nach oben gewandert, aber beim ersten Mal koche ich ja streng nach Rezept.
Sollte es überhaupt mal einen nächsten Versuch geben so würde ich eher zu jeweils 1/4el l Wasser und Wein greifen - und das dann auch noch schön über längere Zeit einkochen.
Mit ein bisschen Sahne und Schmand war die Sauce dann auch besser genießbar, aber immer noch weit entfernt von gut - oder gar traumhaft.
Viele "aber" geben am Besten die mangelnde Begeisterung des Autors wieder :)
Montag, 26. März 2012
Samstag, 24. März 2012
Schöne Hardware, ich komme - Teil 2
Wie ich letztens schon geschrieben habe verlost der gute Caschy in seinem Blog Hardware - wegen 7 Jahre und so.
Teil 1 ist zwar schon vorbei, aber man schon mit einer Zahl arbeitet ist zu erwarten dass da noch mehr kommt - Teil 2 eben. Und genau deswegen schreibe ich mal wieder kurz darüber, wegen Gewinnchance und so.
Schauts euch an und macht vielleicht selbst mit, vielleicht habt ihr ja (im Gegensatz zu mir, meistens) Glück und gewinnt was.
Teil 1 ist zwar schon vorbei, aber man schon mit einer Zahl arbeitet ist zu erwarten dass da noch mehr kommt - Teil 2 eben. Und genau deswegen schreibe ich mal wieder kurz darüber, wegen Gewinnchance und so.
Schauts euch an und macht vielleicht selbst mit, vielleicht habt ihr ja (im Gegensatz zu mir, meistens) Glück und gewinnt was.
Sonntag, 18. März 2012
Schöne Hardware, ich komme
Ein Beitrag der mal nichts mit Rezepten zu tun hat und auch noch totaaaal uneigennützig ist *hust*
Der liebe Caschy feiert mit seinem Blog Stadt Bremerhaven nicht nur sein 7jähriges Bestehen, er nutzt das auch als Gelegenheit um einige Hardwaresachen in einer Verlosung unters Volk zu bringen.
Warum ich euch das jetzt hier so brühwarm unter die Nase halte? Da kommt die anfangs erwähnte Uneigennützigkeit ins Spiel, ich erhöhte damit nämlich ganz minimal meine Gewinnchancen.
Verkaufe ich mich damit vielleicht für ein Stück Hardware? Diese ethische Frage stellt sich finde ich nicht, denn ich bin von der Qualität von Caschys Arbeit/Blog überzeugt und habe das aus Überzeugung in meinen RSS Feeds dabei.
Somit habe ich auch kein Problem dafür ein bisschen Werbung zu machen :)
Der liebe Caschy feiert mit seinem Blog Stadt Bremerhaven nicht nur sein 7jähriges Bestehen, er nutzt das auch als Gelegenheit um einige Hardwaresachen in einer Verlosung unters Volk zu bringen.
Warum ich euch das jetzt hier so brühwarm unter die Nase halte? Da kommt die anfangs erwähnte Uneigennützigkeit ins Spiel, ich erhöhte damit nämlich ganz minimal meine Gewinnchancen.
Verkaufe ich mich damit vielleicht für ein Stück Hardware? Diese ethische Frage stellt sich finde ich nicht, denn ich bin von der Qualität von Caschys Arbeit/Blog überzeugt und habe das aus Überzeugung in meinen RSS Feeds dabei.
Somit habe ich auch kein Problem dafür ein bisschen Werbung zu machen :)
Bananen-Kokos-Torte
Wieder einmal wird hier wohl Vorwissen vom geneigten Hobbybäcker vorausgesetzt. Denn es handelt sich hier um einen Mürbeteig: also sollten alle Zutaten kalt sein und die Ruhephase verbringt er in einer Schüssel samt Deckel oben drauf oder eingewickelt in Frischhaltefolie im Kühlschrank.
Als nächstes fehlt die Angabe, dass ein Rand mit hochgedrückt werden sollte. Dachte ich zumindest, denn mittlerweile bin ich nicht mehr ganz sicher. Mit den Bananenstücken kann man gut einen recht dichten Ring bilden, der dann einigermaßen hält. Und da dort dann kein Teig im Weg ist lässt sich die ohne nicht leicht mit der Kuchengabel zähmbare Torte auch besser zerteilen.
Ihr habt also die Qual der Wahl bei einem Selbstversuch würde ich sagen.
Bei den Bananen darf man sich auch aussuchen ob Netto oder Brutto, würde aber sagen ersteres ist eindeutig zu viel. Das weiß ich aber auch erst, weil das hier der zweite Versuch ist - hinterher ist man ja immer schlauer, vor allem wenn im Rezept keine Angabe dazu ist.
Die Bananenstücke habe ich nicht erst "beträufelt", sondern mit dem Backpinsel auf die ganze belegte Torte verteilt - dabei erschien mir der Saft einer halben Zitrone mehr als genug. Bleibe ich auch nach dem probieren dabei.
Bei der Früchtewahl habe ich mich für 200g entschieden, hat so am Besten die Lücken zwischen den Bananen geschlossen. Belag hat gut gereicht, obwohl nur ca. 105g Kokosflocken drin waren (dann war eben die Tüte alle).
Weiß nicht, ob es am Ofen hier liegt - aber die 10 Minuten haben nicht mal annähernd gereicht, es war denke ich das doppelte.
Das Ende vom Lied? Ja, ganz Ok. Wie oben erwähnt mit den großen Bananenstücken irgendwie schwierig zu essen. Auch so fallen die Stücke bzw. die ganze Torte leicht auseinander.
Netter Geschmack, vor allem die Bananen - aber nichts was ich jetzt extra für Gäste oä. machen würde.
Als nächstes fehlt die Angabe, dass ein Rand mit hochgedrückt werden sollte. Dachte ich zumindest, denn mittlerweile bin ich nicht mehr ganz sicher. Mit den Bananenstücken kann man gut einen recht dichten Ring bilden, der dann einigermaßen hält. Und da dort dann kein Teig im Weg ist lässt sich die ohne nicht leicht mit der Kuchengabel zähmbare Torte auch besser zerteilen.
Ihr habt also die Qual der Wahl bei einem Selbstversuch würde ich sagen.
Bei den Bananen darf man sich auch aussuchen ob Netto oder Brutto, würde aber sagen ersteres ist eindeutig zu viel. Das weiß ich aber auch erst, weil das hier der zweite Versuch ist - hinterher ist man ja immer schlauer, vor allem wenn im Rezept keine Angabe dazu ist.
Die Bananenstücke habe ich nicht erst "beträufelt", sondern mit dem Backpinsel auf die ganze belegte Torte verteilt - dabei erschien mir der Saft einer halben Zitrone mehr als genug. Bleibe ich auch nach dem probieren dabei.
Bei der Früchtewahl habe ich mich für 200g entschieden, hat so am Besten die Lücken zwischen den Bananen geschlossen. Belag hat gut gereicht, obwohl nur ca. 105g Kokosflocken drin waren (dann war eben die Tüte alle).
Weiß nicht, ob es am Ofen hier liegt - aber die 10 Minuten haben nicht mal annähernd gereicht, es war denke ich das doppelte.
Das Ende vom Lied? Ja, ganz Ok. Wie oben erwähnt mit den großen Bananenstücken irgendwie schwierig zu essen. Auch so fallen die Stücke bzw. die ganze Torte leicht auseinander.
Netter Geschmack, vor allem die Bananen - aber nichts was ich jetzt extra für Gäste oä. machen würde.
Auf dem Bild kann man ja leider nicht so viel erkennen, aber ist es nicht der Gedanke der zählt? *hust*
Samstag, 17. März 2012
Kartoffeltaschen
Was für eine Katastrophe! Ich Held im Erdbeerfeld dachte das mach ich mal auf die schnelle unter der Woche. Zumindest mit dem schnell habe ich falsch gedacht.
Denn der fertige "Teig" war einfach nur eine klebrige Pampe, von verarbeiten war da keine Chance. Ich habe versucht es "auszurollen", aber das ging beim besten willen nicht.
Zaghaft habe ich einen weiteren Esslöffel Mehl dazu, der mal locker gar nichts gebracht hat. Danach bin ich mit Dinkelgrieß an die Sache ran, erst ein bisschen und dann immer mehr und immer mehr. Schließlich wurde der "Teig" (ich bleibe bei meinen Anführungszeichen!) ein bisschen besser, mehr als ein bisschen aber auch nicht.
Im Endeffekt habe ich dann mehr mit der Handversucht irgendwas zu formen und in dessen Mitte den Käse zu platzieren - ohne dass mir das Ganze auseinanderfällt. Was auch mehr schlecht als recht ging.
Dann vooorsichtig in die Pfanne damit und lange bei kleiner Hitze gebraten. Was dann dabei schlussendlich heraus kam war geschmacklich Ok, hat mich aber nicht vom Hocker gehauen. Ich habs nebenbei bemerkt auch nicht geschafft 8 Scheiben Emmentaler da rein zu formen, etwas mehr hätte auch gut getan. Nicht nur einfach etwas mehr Käse, sondern besser noch einen würzigeren.
Vormerken fürs nächste Mal.
Fürs nächste Mal? Richtig, muss ich bald nochmal machen denn: Durch nachfragen im Forum weiß ich dummer Anfänger, dass ich unbedingt mehlig kochen Kartoffeln hätte nehmen müssen. Dumm nur dass die meisten erhältlichen festkochende sind - und wie gesagt das nicht gewusst habe.
Hätte man das nicht erwähnen können Frau Rütting?
Kalt und am nächsten Tag aufgewärmt waren die Kartoffeltaschen auch gar nicht so schlecht, erhoffe mir wirklich mehr für den zweiten Versuch.
Denn der fertige "Teig" war einfach nur eine klebrige Pampe, von verarbeiten war da keine Chance. Ich habe versucht es "auszurollen", aber das ging beim besten willen nicht.
Zaghaft habe ich einen weiteren Esslöffel Mehl dazu, der mal locker gar nichts gebracht hat. Danach bin ich mit Dinkelgrieß an die Sache ran, erst ein bisschen und dann immer mehr und immer mehr. Schließlich wurde der "Teig" (ich bleibe bei meinen Anführungszeichen!) ein bisschen besser, mehr als ein bisschen aber auch nicht.
Im Endeffekt habe ich dann mehr mit der Handversucht irgendwas zu formen und in dessen Mitte den Käse zu platzieren - ohne dass mir das Ganze auseinanderfällt. Was auch mehr schlecht als recht ging.
Dann vooorsichtig in die Pfanne damit und lange bei kleiner Hitze gebraten. Was dann dabei schlussendlich heraus kam war geschmacklich Ok, hat mich aber nicht vom Hocker gehauen. Ich habs nebenbei bemerkt auch nicht geschafft 8 Scheiben Emmentaler da rein zu formen, etwas mehr hätte auch gut getan. Nicht nur einfach etwas mehr Käse, sondern besser noch einen würzigeren.
Vormerken fürs nächste Mal.
Fürs nächste Mal? Richtig, muss ich bald nochmal machen denn: Durch nachfragen im Forum weiß ich dummer Anfänger, dass ich unbedingt mehlig kochen Kartoffeln hätte nehmen müssen. Dumm nur dass die meisten erhältlichen festkochende sind - und wie gesagt das nicht gewusst habe.
Hätte man das nicht erwähnen können Frau Rütting?
Kalt und am nächsten Tag aufgewärmt waren die Kartoffeltaschen auch gar nicht so schlecht, erhoffe mir wirklich mehr für den zweiten Versuch.
Tomatensauce aus Korsika
Die Sauce gab es zu den Kartoffeltaschen.
Die Tomaten habe ich ohne den Überbrühtrick einfach mit einem Gemüseschäler von der Haut befreit. Jetzt könnte ich mich darüber streiten ob das oder was warten auf das kochende Wasser + einlegen der Tomaten länger dauern würde...
Irgendwie steht im Rezept nicht, dass die Tomaten anschließend in der Größe verändert (aka klein geschnitten) werden sollen. Kurz gewundert, im Internet nachgelesen und mich dann trotzdem fürs stückeln entschieden. Ebenso habe ich durch die Recherche angeregt auf den Streifen Zitronenschale verzichtet und stattdessen gleich Zitronensaft hinzugefügt.
Bei der Wahl der Zeit habe ich mich für die halbe Stunde entschieden.
Ergebnis geht absolut in Ordnung, echt lecker. Was an der Soße allerdings korsisch sein soll entzieht sich meiner Kenntnis. Vielleicht die landestypische Soßesoße...?
Trotzdem könnte das quasi mein Standardrezept für Tomatensoße werden, ich wisst ja ich brauche da immer eines - zumindest als Grundlage :)
Die Tomaten habe ich ohne den Überbrühtrick einfach mit einem Gemüseschäler von der Haut befreit. Jetzt könnte ich mich darüber streiten ob das oder was warten auf das kochende Wasser + einlegen der Tomaten länger dauern würde...
Irgendwie steht im Rezept nicht, dass die Tomaten anschließend in der Größe verändert (aka klein geschnitten) werden sollen. Kurz gewundert, im Internet nachgelesen und mich dann trotzdem fürs stückeln entschieden. Ebenso habe ich durch die Recherche angeregt auf den Streifen Zitronenschale verzichtet und stattdessen gleich Zitronensaft hinzugefügt.
Bei der Wahl der Zeit habe ich mich für die halbe Stunde entschieden.
Ergebnis geht absolut in Ordnung, echt lecker. Was an der Soße allerdings korsisch sein soll entzieht sich meiner Kenntnis. Vielleicht die landestypische Soßesoße...?
Trotzdem könnte das quasi mein Standardrezept für Tomatensoße werden, ich wisst ja ich brauche da immer eines - zumindest als Grundlage :)
Freitag, 16. März 2012
Nougattorte
Da ist er wieder, dieser Schatten neben dem Licht. Beim ersten durchlesen habe ich sofort Geschmackslust auf diese Torte bekommen.
Aber Moment mal, Schokolade? Was hat denn die hier verloren? Verwirrt habe ich im Vollwert Forum nachgefragt, aber dort konnte man es sich auch nicht wirklich erklären.
Es gab anscheinend vor ein paar Jahren wohl mal vollwertige Schokolade in Naturkostläden, aber heutzutage wohl nicht mehr. Ebenso gibt es die Möglichkeit Schokolade selbst herzustellen, Frau Wilkesmann hat ein ganzes Buch darüber geschrieben. Klingt zwar zur Speicherung im Hinterkopf verlockend, aber nur für dieses Rezept ein bisschen aufwendig.
So Frau Rütting, wäre das nicht eine Erwähnung wert gewesen? Oder ist es so wie ein User vermutet und das auftauchen dieser Zutat ist schlichtweg ein Fehler.
Eben dem Vorschlag des gleichen Users bin ich dann auch gefolgt und habe die 125g Schokolade durch 40g Honig und weitere 80g Kokosfett ersetzt.
Und dann noch ein bisschen Honig zusätzlich oben drauf, weil mir die Füllung nicht süß genug war.
Vor der Fülllung kommt ja aber der Teig. Der ist ganz schön flach geraten, frage mich ob das so gewollt ist oder ein Fehler von mir war. Keinen Schimmer - mal wieder. Das teilen in 3 Teile wird dadurch nicht einfacher, ich würde sagen ohne so ein spezielles Schneideteil haut das nicht hin.
Vorher aber, oh Schreck, ist mir beim lösen vom Blech der Teig runtergekippt und in 2 Teile zerbrochen, wahhhh. Konnte ich aber problemlos wieder zusammensetzen und hat im Endeffekt keine Rolle gespielt.
In Sachen Guss habe ich nicht extra mühsam ein paar Mandeln halbiert, sondern fertig in so dünne Blätter geschnittene.
So und am Ende der Geschmack? Hm irgendwie schwierig. Und wieder einmal schwer zu beschreiben warum es für mich schwierig ist.
Erst war ich einfach enttäuscht, aber das wurde mit der Zeit immer besser. Ich denke es lag mal wieder an zu hohen Erwartungen. Bei den Zutaten habe ich eine Art "Übertorte" erwartet, aber das ist diese hier sicher nicht. (Gibt es die überhaupt)?
Naja was bleibt ist die Erkenntnis, dass ich diese Nougattorte sicher in mein Repertoire aufnehmen werde. Und dass sie eine Spur zu trocken ist :)
Aber Moment mal, Schokolade? Was hat denn die hier verloren? Verwirrt habe ich im Vollwert Forum nachgefragt, aber dort konnte man es sich auch nicht wirklich erklären.
Es gab anscheinend vor ein paar Jahren wohl mal vollwertige Schokolade in Naturkostläden, aber heutzutage wohl nicht mehr. Ebenso gibt es die Möglichkeit Schokolade selbst herzustellen, Frau Wilkesmann hat ein ganzes Buch darüber geschrieben. Klingt zwar zur Speicherung im Hinterkopf verlockend, aber nur für dieses Rezept ein bisschen aufwendig.
So Frau Rütting, wäre das nicht eine Erwähnung wert gewesen? Oder ist es so wie ein User vermutet und das auftauchen dieser Zutat ist schlichtweg ein Fehler.
Eben dem Vorschlag des gleichen Users bin ich dann auch gefolgt und habe die 125g Schokolade durch 40g Honig und weitere 80g Kokosfett ersetzt.
Und dann noch ein bisschen Honig zusätzlich oben drauf, weil mir die Füllung nicht süß genug war.
Vor der Fülllung kommt ja aber der Teig. Der ist ganz schön flach geraten, frage mich ob das so gewollt ist oder ein Fehler von mir war. Keinen Schimmer - mal wieder. Das teilen in 3 Teile wird dadurch nicht einfacher, ich würde sagen ohne so ein spezielles Schneideteil haut das nicht hin.
Vorher aber, oh Schreck, ist mir beim lösen vom Blech der Teig runtergekippt und in 2 Teile zerbrochen, wahhhh. Konnte ich aber problemlos wieder zusammensetzen und hat im Endeffekt keine Rolle gespielt.
In Sachen Guss habe ich nicht extra mühsam ein paar Mandeln halbiert, sondern fertig in so dünne Blätter geschnittene.
So und am Ende der Geschmack? Hm irgendwie schwierig. Und wieder einmal schwer zu beschreiben warum es für mich schwierig ist.
Erst war ich einfach enttäuscht, aber das wurde mit der Zeit immer besser. Ich denke es lag mal wieder an zu hohen Erwartungen. Bei den Zutaten habe ich eine Art "Übertorte" erwartet, aber das ist diese hier sicher nicht. (Gibt es die überhaupt)?
Naja was bleibt ist die Erkenntnis, dass ich diese Nougattorte sicher in mein Repertoire aufnehmen werde. Und dass sie eine Spur zu trocken ist :)
Donnerstag, 15. März 2012
Lauch-Möhren-Topf mit Grünkernklößchen
Keine schlechte Sache dat Dingens. Wurde gleich in der "raffinierten" Variante mit der Käsesauce und im Ofen überbacken getestet.
Flüssigkeit war nach dem garen auf jeden Fall noch zu viel da. Habe ich mich vorher noch gefragt warum man die weggießen sollte war es dann doch klar, irgendwie. Das ganze soll ja kein Eintopf werden.
Genauso dachte ich bei den Grünkernklößen zuerst: Wieso keine ganze Portion davon? Wird aber auch schnell beim probieren klar, die sind heftig intensiv vom Geschmack. Mit noch mehr davon würde ich nicht klar kommen, obwohl ich Grünkern mag.
Hm sonst noch was? Vielleicht der übliche Warnhinweis bezüglich Lauch. Auch angedünstet und gegart ging diese Menge nicht ganz spurlos an mir vorbei :)
Flüssigkeit war nach dem garen auf jeden Fall noch zu viel da. Habe ich mich vorher noch gefragt warum man die weggießen sollte war es dann doch klar, irgendwie. Das ganze soll ja kein Eintopf werden.
Genauso dachte ich bei den Grünkernklößen zuerst: Wieso keine ganze Portion davon? Wird aber auch schnell beim probieren klar, die sind heftig intensiv vom Geschmack. Mit noch mehr davon würde ich nicht klar kommen, obwohl ich Grünkern mag.
Hm sonst noch was? Vielleicht der übliche Warnhinweis bezüglich Lauch. Auch angedünstet und gegart ging diese Menge nicht ganz spurlos an mir vorbei :)
Grünkernknödel
Als reine Klöße im klassischen Sinn (als in Wasser gekocht) noch nicht probiert, wohl aber im Lauch-Möhren-Topf.
Die Zubereitung bietet keine Überraschungen, die Mengen sind gut bemessen. Besonders das des (finde ich) immer heiklen Wassers.
Mit (leicht) nassen Händen lassen sich anschließend die Klöße gut formen.
Der Geschmack ist sehr gut, aber auch sehr intensiv - nach Grünkern. Das sollte man daher besser mögen :)
Die Zubereitung bietet keine Überraschungen, die Mengen sind gut bemessen. Besonders das des (finde ich) immer heiklen Wassers.
Mit (leicht) nassen Händen lassen sich anschließend die Klöße gut formen.
Der Geschmack ist sehr gut, aber auch sehr intensiv - nach Grünkern. Das sollte man daher besser mögen :)
Käse-Royale
Heute gibt es gleich 3 Rezepte auf einen Schlag, weil die sich alle zu einem großen Ganzen kombinieren lassen.
Warum die Sauce wahrhaft königlich sein soll weiß ich nicht, aber gut ist sie allemal.
Passt hervorragend als Standard Rezept zum überbacken von Aufläufen. Wenn z.B. einmal Nudeln übrig sind lässt sich das gut kombinieren.
Warum die Sauce wahrhaft königlich sein soll weiß ich nicht, aber gut ist sie allemal.
Passt hervorragend als Standard Rezept zum überbacken von Aufläufen. Wenn z.B. einmal Nudeln übrig sind lässt sich das gut kombinieren.
Abonnieren
Posts (Atom)



