Ja was soll ich großartig dazu sagen?
Wie schon mehrfach erwähnt bin ich ja froh um jedes Rezept, irgendwann musste ich auch mal lernen wie man Wasser aufkocht (Achtung, Übertreibung inside!).
Aber das hier unterfordert fast selbst mich, als Grundrezept gehört es der Vollständigkeit halber mit an Bord.
Man kann das ganze natürlich auf die schnelle auch so genießen, aber gebratene Zwiebeln, Knoblauch und vielleicht mehr Gewürze gehören für mich auf jeden Fall noch mit dazu. Frühlingszwiebeln sind auch nicht verkehrt, damit ist es immer noch sehr schnell und einfach gemacht.
Notiz am Rande, im Original heißt das Rezept "Spaghetti mit Schlagobers". Ich dachte erst da fehlen ein paar Buchstaben am Schluss (ahne), aber nein - so nennt man Sahne bei unseren österreichischen Nachbarn.
Dienstag, 13. September 2011
Montag, 12. September 2011
Grünkern-Bolognese
Hm sehr gute vegetarische Bolognese Variante, schon mehrfach erprobt. Es sollte viel mehr Gerichte mit Grünkern geben, sofern man diesen überhaupt mag.
Bisher habe ich das immer spontan mit Zutaten, die ich bereits zu Hause hatte gekocht. Also meistens ohne frische Tomaten und Staudensellerie - stattdessen mit mehr Karotten und Dosentomaten (aber Bio ey!)
Extra zum Zwecke des Kommentar schreibens habe ich mir dann doch den Sellerie und genügend Tomaten dazugekauft. Den Rotwein allerdings weiterhin weggelassen.
Nunja, was soll ich sagen. Ich habe zwar nichts gegen Staudensellerie, aber ein ganzer (!) ist neudeutsch einfach "waaaaaay too much". Das ganze sollte dann eher Sellerie-Bolognese heißen.
Richtig schlecht war es dadurch auch nicht, ich würde (bzw. definitiv werde) in Zukunft lieber zu z.B. Frühlingszwiebeln greifen.
Sowieso heißt es ja angeblich, dass Rezepte nicht in Stein gemeiselt sind - außer für mich. Aber bei so einem lasse selbst ich mich zu unglaublichen Variationen (siehe 2. Absatz, mehr als 2 Karotten und kein Sellerie!) hinreißen.
Bisher habe ich das immer spontan mit Zutaten, die ich bereits zu Hause hatte gekocht. Also meistens ohne frische Tomaten und Staudensellerie - stattdessen mit mehr Karotten und Dosentomaten (aber Bio ey!)
Extra zum Zwecke des Kommentar schreibens habe ich mir dann doch den Sellerie und genügend Tomaten dazugekauft. Den Rotwein allerdings weiterhin weggelassen.
Nunja, was soll ich sagen. Ich habe zwar nichts gegen Staudensellerie, aber ein ganzer (!) ist neudeutsch einfach "waaaaaay too much". Das ganze sollte dann eher Sellerie-Bolognese heißen.
Richtig schlecht war es dadurch auch nicht, ich würde (bzw. definitiv werde) in Zukunft lieber zu z.B. Frühlingszwiebeln greifen.
Sowieso heißt es ja angeblich, dass Rezepte nicht in Stein gemeiselt sind - außer für mich. Aber bei so einem lasse selbst ich mich zu unglaublichen Variationen (siehe 2. Absatz, mehr als 2 Karotten und kein Sellerie!) hinreißen.
Sonntag, 11. September 2011
Buchweizen-Schafskäse-Bratlinge
Huha, sehr gutes Rezept. Allerdings nicht in der beschriebenen Fertigungsart. Nach 45 Minuten waren meine geformten Bällchen noch ziemlich wabbelig innen, nach 60 Minuten haben wir dann die ersten gegessen.
Aber so richtig fest waren Sie dann immer noch nicht.
Moment mal, 60 Minuten für ein paar Bratlinge? Genau, halte ich für blanken Unsinn. Vor allem wenn man nur zu zweit ist und erst einmal nur die Hälfte der Masse braucht. War mit energietechnisch gesehen schon vorher klar, aber testen muss sein.
Die zweite Hälfte dann in der Pfanne gebraten, viiiiel besser. Richtig schön kross, so wie ich es mag.
Allerdings ist zu beachten, dass der Herd auf eine sehr niedrige Stufe gestellt werden sollte - denn auch hier dauert es eine ganze Ecke bis die Bratlinge fertig sind. Ein Stück zu hoch und "kross" verwandelt sich schnell in "verbrannt".
Dabei nicht wie beschrieben Bällchen formen, sondern (wie es der Name sagt) flache Bratlinge - dann werden sie schneller durch.
Die Schüssel sollte großzügig gewählt werden (Memo an mich: meine Größte!), denn da kommt doch eine ganze Menge zusammen
Beim Formen der Bällchen/Bratlinge die Hände idealerweise immer feucht respektive nass halten, die Masse ist ganz schön klebrig.
Aber so richtig fest waren Sie dann immer noch nicht.
Moment mal, 60 Minuten für ein paar Bratlinge? Genau, halte ich für blanken Unsinn. Vor allem wenn man nur zu zweit ist und erst einmal nur die Hälfte der Masse braucht. War mit energietechnisch gesehen schon vorher klar, aber testen muss sein.
Die zweite Hälfte dann in der Pfanne gebraten, viiiiel besser. Richtig schön kross, so wie ich es mag.
Allerdings ist zu beachten, dass der Herd auf eine sehr niedrige Stufe gestellt werden sollte - denn auch hier dauert es eine ganze Ecke bis die Bratlinge fertig sind. Ein Stück zu hoch und "kross" verwandelt sich schnell in "verbrannt".
Dabei nicht wie beschrieben Bällchen formen, sondern (wie es der Name sagt) flache Bratlinge - dann werden sie schneller durch.
Die Schüssel sollte großzügig gewählt werden (Memo an mich: meine Größte!), denn da kommt doch eine ganze Menge zusammen
Beim Formen der Bällchen/Bratlinge die Hände idealerweise immer feucht respektive nass halten, die Masse ist ganz schön klebrig.
Samstag, 10. September 2011
Walnussbrot
Ein Hauch von Weihnachten im September. Schon faszinierend was so ein kleiner Teelöffel Zimt ausmacht, aber (bestimmt zusammen mit den Walnüssen) ist man stark an Lebkuchen erinnert.
Was gibt es sonst noch dazu zu sagen? Nicht viel :)
Feste Konsistenz, gute Kruste - eben ein gutes Brot, welches ich auf jeden Fall wieder machen werde.
Mit dem "Weihnachtsgeschmack" habe ich kein Problem und Abwechslung muss auch einmal sein.
Was gibt es sonst noch dazu zu sagen? Nicht viel :)
Feste Konsistenz, gute Kruste - eben ein gutes Brot, welches ich auf jeden Fall wieder machen werde.
Mit dem "Weihnachtsgeschmack" habe ich kein Problem und Abwechslung muss auch einmal sein.
Freitag, 9. September 2011
Tiramisu
Frau I. aus O. sagte dazu "Das Beste was du bisher gemacht hast". Muss ich noch mehr dazu sagen? :)
Vielleicht, ob ich mir Gedanken um meine bisherigen Erzeugnisse machen sollte...
Aber auf jeden Fall hat sie Recht, diese Version ist echt lecker. Ich bin sehr sehr froh mit diesem Rezept eine Variante dieses leckeren Gerichts für meine "Essensart" zu haben.
Ein paar Anmerkungen zur Herstellung:
Abschließend muss ich sagen - Herstellung und Zutatenmenge sah für mich auf den ersten Blick immer so kompliziert aus, so das ich mich einige Zeit regelrecht davor gedrückt habe es auszuprobieren.
Aber dem ist wirklich nicht so. Ein Biskuitteig ist Ruck Zuck fertig, den Rest zusammenrühren und darüber gießen - schon ist es fertig.
Vielleicht, ob ich mir Gedanken um meine bisherigen Erzeugnisse machen sollte...
Aber auf jeden Fall hat sie Recht, diese Version ist echt lecker. Ich bin sehr sehr froh mit diesem Rezept eine Variante dieses leckeren Gerichts für meine "Essensart" zu haben.
Ein paar Anmerkungen zur Herstellung:
- Die angegebene Menge Amaretto ist ganz Ok, aber (einiges) mehr kann auch nicht schaden.
- Mehr als Memo an mich: Die Tasse Kaffee hat bei mir aus 2x Espresso und einer mittleren Tasse Kaffee bestanden.
- Den Teig am besten erst in 2 Teile teilen, den Boden an seinen Bestimmungsort bringen und erst dann mit dem Kaffee beträufeln.
- Zwar Allgemein gültig, aber weil es mir bei einer Herstellung passiert ist - die Sahne sollte nicht warm sein! Sonst ist das steif schlagen ohne Hilfsmittel schwierig bis unmöglich.
- Ich bewahre mein Tiramisu immer in einer Auflaufform auf bzw. mische es dort direkt zusammen.
Abschließend muss ich sagen - Herstellung und Zutatenmenge sah für mich auf den ersten Blick immer so kompliziert aus, so das ich mich einige Zeit regelrecht davor gedrückt habe es auszuprobieren.
Aber dem ist wirklich nicht so. Ein Biskuitteig ist Ruck Zuck fertig, den Rest zusammenrühren und darüber gießen - schon ist es fertig.
Donnerstag, 18. August 2011
Kräuter-Käsepfannkuchen
Schmeckt gut, auf jeden Fall mal etwas anderes in Richtung Pfannkuchen. Die Menge (inkl. Salat) ist für eine Person zu viel, für 2 aber eher zu wenig.
Beim zweiten Mal habe ich heldenhaft das Eiweiß vergessen, hat aber auch funktioniert. Verliert aber natürlich einen Teil der "Fluffigkeit".
Das ganze ergibt entweder einen dicken oder 2 sehr dünne (vermutlich, nicht getestet) Pfannkuchen.
Bei Tomaten, Frühlingszwiebel und Käse kann man ruhigen Gewissens mehr nehmen.
Das Rezept bietet allerdings für mich ein paar Ungereimtheiten:
Von den Kleinigkeiten einmal abgesehen immer noch ein gutes Rezept (bzw. eher Ergebnis) :)
Beim zweiten Mal habe ich heldenhaft das Eiweiß vergessen, hat aber auch funktioniert. Verliert aber natürlich einen Teil der "Fluffigkeit".
Das ganze ergibt entweder einen dicken oder 2 sehr dünne (vermutlich, nicht getestet) Pfannkuchen.
Bei Tomaten, Frühlingszwiebel und Käse kann man ruhigen Gewissens mehr nehmen.
Das Rezept bietet allerdings für mich ein paar Ungereimtheiten:
- Was haben Jodsalz und Zucker, quasi der Darth Vader des Vollwert Universums, hier verloren?
- Einmal Frühlingslauch, einmal Schalotte - meines Wissens nach ist das gleich2. Wobei der zugehörige Salat natürlich völlig unerheblich für das Hauptrezept ist.
- 80g Butter? Soll die als Flocken darüber? Erscheint mir sehr viel, ich habe wenn es hochkommt höchstens die Hälfte verwendet. Vielleicht wage ich einmal testweise den "Butteroverkill".
- "mit Öl und Butter erhitzen"? Hier gehe ich stark von einem "oder" aus.
- Temperatur und Zeit fehlen auch, ca. 25 Minuten bei 200° im nicht vorgeheizten Ofen haben bei mir den Job erledigt.
Von den Kleinigkeiten einmal abgesehen immer noch ein gutes Rezept (bzw. eher Ergebnis) :)
Dienstag, 16. August 2011
Hirseaufstrich
Passend zu Hirse noch etwas mit...Hirse eben.
Für die Pause braucht der bewusste Mensch von heute ja etwas auf seinem frisch gebackenen Brot. Wobei ich zu meiner Schande gestehen muss viel zu wenig Aufstriche selbst zu machen und stattdessen auf den schnell gemachten (da gekauften), aber dafür in der Summe recht teuren Käse setze :(
Nehme ich mir Wochenende für Wochenende wieder vor, und denke dann meist erst wieder am Montag oder so daran...
Aber nun zum Kern der Sache:
Einfach nur lecker, sollte eigentlich jedem schmecken. Mehr habe ich dazu mal nicht zu sagen.
Kann man eigentlich direkt noch warm essen, wie eine Beilage. Ich muss mich da nach der Fertigstellung beim Naschen immer wieder zügeln.
Zu kalt gelagert kann es zu hart werden, dann einfach einmal kurz in die Mikrowelle stellen.
Ergibt ca. ein Honigglas (500g) voll. Hält locker eine Woche (bis dahin sollte es ja dann mal weg sein) im Kühlschrank durch.
Für die Pause braucht der bewusste Mensch von heute ja etwas auf seinem frisch gebackenen Brot. Wobei ich zu meiner Schande gestehen muss viel zu wenig Aufstriche selbst zu machen und stattdessen auf den schnell gemachten (da gekauften), aber dafür in der Summe recht teuren Käse setze :(
Nehme ich mir Wochenende für Wochenende wieder vor, und denke dann meist erst wieder am Montag oder so daran...
Aber nun zum Kern der Sache:
Einfach nur lecker, sollte eigentlich jedem schmecken. Mehr habe ich dazu mal nicht zu sagen.
Kann man eigentlich direkt noch warm essen, wie eine Beilage. Ich muss mich da nach der Fertigstellung beim Naschen immer wieder zügeln.
Zu kalt gelagert kann es zu hart werden, dann einfach einmal kurz in die Mikrowelle stellen.
Ergibt ca. ein Honigglas (500g) voll. Hält locker eine Woche (bis dahin sollte es ja dann mal weg sein) im Kühlschrank durch.
Hirsefrikadellen
Mein privater Klassiker, einer der ersten Rezepte die ich damals "aufgespürt" habe. Einfach ein gutes Rezept.
Von der Quellzeit, die man ja mit so profanen Dingen wie duschen überbrücken kann, mal abgesehen auch wieder einmal sehr schnell zubereitet. Zutaten halten sich auch in Grenzen, habe ich persönlich eigentlich immer daheim.
Bei dem Originalrezept ist ein Bild, da sehen die Teile eher wie Bällchen aus. Passen dazu steht da noch "Diese können in verschiedenen Größen geformt werden, so dass sie zu Salaten, zum Grillen oder zu klassischen Gerichten mit Kartoffeln & Gemüse passen." Hmja, wie man die fertige Masse bei der Konsistenz zu was anderem als flachen Fladen/Frikadellen formen soll weiß ich bis heute noch nicht. Tut dem Geschmack aber ja auch keinen Abbruch.
An einem Grillnachmittag hatte ich das als doppelte Portion für mich dabei (und natürlich in der Pfanne gemacht), der Rest (also das eher nur Fleisch essende Volk) war davon auch begeistert.
Mittlerweile bin ich ja eine kleine Evolutionsstufe weiter aufgestiegen und greife eher zu einem erweiterten Rezept mit Gemüse inside, aber dazu (sehr viel) später mehr.
Von der Quellzeit, die man ja mit so profanen Dingen wie duschen überbrücken kann, mal abgesehen auch wieder einmal sehr schnell zubereitet. Zutaten halten sich auch in Grenzen, habe ich persönlich eigentlich immer daheim.
Bei dem Originalrezept ist ein Bild, da sehen die Teile eher wie Bällchen aus. Passen dazu steht da noch "Diese können in verschiedenen Größen geformt werden, so dass sie zu Salaten, zum Grillen oder zu klassischen Gerichten mit Kartoffeln & Gemüse passen." Hmja, wie man die fertige Masse bei der Konsistenz zu was anderem als flachen Fladen/Frikadellen formen soll weiß ich bis heute noch nicht. Tut dem Geschmack aber ja auch keinen Abbruch.
An einem Grillnachmittag hatte ich das als doppelte Portion für mich dabei (und natürlich in der Pfanne gemacht), der Rest (also das eher nur Fleisch essende Volk) war davon auch begeistert.
Mittlerweile bin ich ja eine kleine Evolutionsstufe weiter aufgestiegen und greife eher zu einem erweiterten Rezept mit Gemüse inside, aber dazu (sehr viel) später mehr.
Montag, 15. August 2011
Grießbrei spezial
Kurz und knapp: sehr lecker. Schmeckt auch gar nicht so exotisch wie man anhand der Zutaten vermuten möchte. Aber würde ich jederzeit einem 08/15 Grießbrei vorziehen. Und ich esse das auch gerne Abends als ganz normale Hauptmahlzeit.
200g Früchte hört sich für mich als Schätzweltmeister irgendwie wenig an, ist meiner Meinung nach aber zu viel (bisher immer was über geblieben) - außer ihr wollt den Brei darin ertränken.
Also die Hälfte tut es sicher auch.
Im Gegensatz zum Tipp von Herrn Walker habe ich den Ingwer bisher immer gerieben, sollte ich vielleicht beim nächsten Mal doch auch einmal versuchen.
200g Früchte hört sich für mich als Schätzweltmeister irgendwie wenig an, ist meiner Meinung nach aber zu viel (bisher immer was über geblieben) - außer ihr wollt den Brei darin ertränken.
Also die Hälfte tut es sicher auch.
Im Gegensatz zum Tipp von Herrn Walker habe ich den Ingwer bisher immer gerieben, sollte ich vielleicht beim nächsten Mal doch auch einmal versuchen.
Nudelauflauf mit Champignons
Hmmmm guter Auflauf, relativ einfach zuzubereiten und sehr gut im Geschmack. Vor allem die Zitrone sticht für mich irgendwie sehr positiv heraus.
Allerdings sollte man die Vorbereitung doch nicht unterschätzen, das schnibbeln und reiben zieht sich doch ein wenig in die Länge
Auch unter erschwerten Bedingungen (Hitze ohne Ende*) noch verhältnismäßig “leicht und bekömmlich”. Ich frage mich nur wie man 1 EL Butter sinnvoll über eine ganze Auflaufform verteilen soll (also da hab ich wohl ein bisschen mehr genommen). Die Nudeln oben werden schön cross ohne (meiner Meinung nach) zu trocken zu wirken.
Einfetten steht zwar nicht im Rezept, sollte man aber ich generell tun.
Beim zweiten Versuch den Rucola vergessen, geht aber natürlich auch ohne. Gewürze stehen zwar nicht im Rezept (ich frage mich, ob mit Absicht oder nicht) ich habe aber großzügig mit Pfeffer und Salz um mich geworfen. Was ich wiederum eigentlich auch immer im Zusammenhang mit Nudel(auflauf), Eiern und Käse tun würde.
* Ja das gab es wirklich mal. Stand August 2011 möchte man meinen das ist etwas was alte Menschen ihren Enkeln am Lagerfeuer erzählen. Allerdings hat ja uns Rudi schon in den 70ern davon gesungen wann es endlich wieder Sommer wird.
Allerdings sollte man die Vorbereitung doch nicht unterschätzen, das schnibbeln und reiben zieht sich doch ein wenig in die Länge
Auch unter erschwerten Bedingungen (Hitze ohne Ende*) noch verhältnismäßig “leicht und bekömmlich”. Ich frage mich nur wie man 1 EL Butter sinnvoll über eine ganze Auflaufform verteilen soll (also da hab ich wohl ein bisschen mehr genommen). Die Nudeln oben werden schön cross ohne (meiner Meinung nach) zu trocken zu wirken.
Einfetten steht zwar nicht im Rezept, sollte man aber ich generell tun.
Beim zweiten Versuch den Rucola vergessen, geht aber natürlich auch ohne. Gewürze stehen zwar nicht im Rezept (ich frage mich, ob mit Absicht oder nicht) ich habe aber großzügig mit Pfeffer und Salz um mich geworfen. Was ich wiederum eigentlich auch immer im Zusammenhang mit Nudel(auflauf), Eiern und Käse tun würde.
* Ja das gab es wirklich mal. Stand August 2011 möchte man meinen das ist etwas was alte Menschen ihren Enkeln am Lagerfeuer erzählen. Allerdings hat ja uns Rudi schon in den 70ern davon gesungen wann es endlich wieder Sommer wird.
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